VDI 2047 Schulung in Berlin

Berlin Vdi 2047 Schulung

Aktuelle Kurse – jetzt hier anmelden!

 

Bei der Deutschen Wasserakademie können Sie sich an nur einem Tag in Berlin gemäß VDI 2047 schulen lassen.
Wir stellen Ihnen eine unkomplizierte Online-Anmeldung zur Verfügung. Diese und alle weiteren Informationen zu aktuellen Terminen und freien Plätzen finden Sie unter folgendem Link.

 

Zur Anmeldung in Berlin

 

 

Detaillierte Schulungsinhalte der VDI 2047 in Berlin

Beim Seminar in Berlin können Sie sich an nur einem Tag gemäß VDI 2047 schulen lassen. Es werden die aktuellen, relevanten Informationen zu den Anforderungen übermittelt, die sich für den hygienischen Betrieb von Rückkühlwerken ergeben.
  • Basiswissen über die Funktionsweise von Kühlanlagen
  • aktuelle, rechtliche Hintergründe (BImSchV)
  • mikrobiologische Vorgänge in Kühlwassersystemen
  • krankheitserregende Keime im Kühlwasser & Auswirkung auf die Gesundheit
  • wasserchemische Vorgänge
  • Einführung in die Erstellung von Gefährdungsanalysen, Risikoeinschätzung und Maßnahmenbeurteilung zu Legionellen
  • Überwachung der physikalischen, chemischen und mikrobiologischen Parameter
  • Biozide, Biozid-Verordnung

VDI 2047 Schulung Blatt2


Rahmenbedingungen des Kursangebots

    • Kursdauer: 1 Tag
    • Abschlussprüfung
    • Zertifikat
    • Kosten: 450 € je Teilnehmer (zzgl. gesetzl. MwSt. von 19 %)
    • inkl. lizensierter Sonderdruck der jeweils gültigen Richtlinie VDI 2047 Blatt 2 und VDI 4250 Blatt 2
    • inkl. Getränke, Mittagssnack
    • Die Deutsche Wasserakademie (Salucor GmbH) ist offizieller Schulungspartner der VDI-GBG.

Zur Anmeldung in Berlin

 

VDI 2047 Seminar bei der Deutschen Wasserakademie

Die Deutsche Wasserakademie ist offizieller Schulungspartner der VDI-GBG. Die Hygieneschulung vermittelt Ihnen alle relevanten Inhalte nach den neusten Vorgaben (42. BImSchV). Auch in Berlin bieten wir regelmäßig Schulungen gemäß VDI 2047 Blatt 2 an.

Der Schwerpunkt unserer Kurse liegt auf der Sicherstellung des hygienischen Betriebs, der Minimierung von möglichen Risiken sowie auf der Vermittlung von technischen und mikrobiologischen Grundlagen von Rückkühlwerken.

 

Aktueller Stand inkl. 42. BImSchV

Natürlich wird auch bei der Berliner Schulung der aktuelle Stand die BImSchV berücksichtigt. Anforderungen, die sich aus der 42. ableiten lassen, beschäftigen sich mit  

  • Meldung der Anlagen, dem Betriebstagebuch,
  • Maßnahmen bei Inbetriebnahme der Kühlanlage,
  • erforderliche Maßnahmen bei hoher Belastung,
  • regelmäßige Kontrolle (chemische Parameter und mikrobiologische, wie z.B. Legionellen, Gesamtkeimzahlen),
  • Begehung und Inspektion durch einen Sachverständigen,
  • Gefährdungsbeurteilung.


 

Für wen ist die Schulung gemäß VDI 2047 (Blatt 2) geeignet?

Vdi2047Der Lehrgang nach VDI 2047 (Blatt 2) ist besonders geeignet für Personen, die mit dem hygienegerichteten Betrieb von Verdunstungskühlanlagen zu tun haben. Z.B.

  • Anlagenbetreiber und -bauer
  • Personal von Überwachungsbehörden
  • Architektur-, Ingenieur- und Planungsbüros
  • Fachfirmen für Kühlwasserbehandlung
  • Instandhaltungspersonal

Bei Planung, Herstellung, Errichtung, Betrieb und Instandhaltung von Verdunstungskühlanlagen sind die Anforderungen der Richtlinie verbindlich. Sie müssen von den Verantwortlichen eingehalten werden.

Die VDI 2047 dient der Minimierung des Infektionsrisikos, das von technischen Anlagen ausgehen kann. Die Richtlinie bezieht sich auf Anlagen, in denen das Wasser mit der Atmosphäre in Kontakt kommt, z.B. wenn Wasser versprüht oder verrieselt wird. Dies ist bei Verdunstungskühlanlagen, Nasskühltürmen und Nassabscheidern der Fall.

Die Anlagen können eine Quelle für luftgetragene Keime und dadurch eine Gefahr für die menschliche Gesundheit sein. Ein Problem häufiges Problem sind beispielsweise Legionellen, über Aerosole übertragen werden und die mitunter lebensgefährliche Krankheiten verursachen können.


Probenahme aus Rückkühlwerken bzw. Verdunstungskühlanlagen

Bei der Probenahme für die Wasseruntersuchung (auf Legionellen) in einem Labor wird die Einhaltung der Unabhängigkeit gefordert. Daher sollte nicht direkt das Personal des Betreibers einer technischen Anlage die Probenahme durchführen, sondern ein Probenehmer einer zugelassenen Untersuchungsstelle. Aktuelle Pflichten zur Protokollierung der relevanten Daten (wie Temperatur, Probenahme-Art, Biozid-Wirkstoff, Zeitpunkte, etc.) müssen dabei gewahrt werden.

 

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